📝 KW4 2026
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Diese Woche war mal wieder der Beweis dafür, dass es keinen Sinn macht, sich allein einen Kopf über Probleme zu machen. Sie lassen sich am besten lösen, wenn man darüber spricht. Wer hätte das gedacht? Ich finde es schön und nicht selbstverständlich, dass ich das auch im Arbeitsalltag erleben darf.
Privat ist gar nicht so viel passiert. Wir waren auch diese Woche wieder gut mit Animal Crossing beschäftigt. Die Schneiderei ist inzwischen fertig und beglückt uns täglich mit tollen neuen Outfits und Accessoires. Apropos Schneiderei: Ich muss unbedingt mal den Profi-Designer ausprobieren und eigene Designs entwerfen. Meine Frau war damit schon sehr erfolgreich. Außerdem haben wir Gerd den Gärtner getroffen. Seine Kartoffelsaat wird demnächst in einem entsprechenden Beet ihr zu Hause finden.
Meine Frau hat derweil viel Zeit im Wasser verbracht und den knorken Johannes kennengelernt - einen Otter der sich außerordentlich über Kammmuscheln freut. Dank Meilenticket konnte sie einen neuen Bewohner für unsere Insel gewinnen. Ein Mitbringsel gab es auch: Kokospalmen, die jetzt unseren Strand zieren. Hach, ich mag Animal Crossing.
Neben Animal Crossing lief diese Woche auch noch Splatoon 3 auf der Switch. Das spiele ich seit ein paar Wochen regelmäßig mit einer Freundin. Wir klecksen uns v.a. durch den Salmon Run und die fantastischen Anarchie-Kampf-Modi, wobei ich davon Turm-Kommando und Herrschaft bisher am liebsten mag. Das Revierdecks-Duell (Kartenspiel) haben wir noch nicht ausprobiert, steht aber auf der ToDo-Liste. Ein bisschen schade, dass Splatoon nicht besonders gut darin ist, die ganzen Modi zu erklären. Dabei sind sie eine tolle Abwechslung zum Standardkampf (der normale Modus in dem es darum geht, möglichst viel einzufärben). Nintendo hat eine ganz gute Übersicht der verschiedenen Modi zusammengestellt.
Dank eines 2-Monate-zum-halben-Preis-Deals läuft unser AppleTV+-Abo erstmal doch noch länger als gedacht. Diese Woche schauten wir die ersten Folgen - v.a. Folge 4 mit ihrem absurd komischen Ende - der 5. Staffel Slow Horses mit großer Begeisterung. Es freut mich sehr, dass diese Serie mit einer 6. und 7. Staffel in die Verlängerung geht.
Ein weiteres Highlight an der Unterhaltungsfront war unser neues Puzzle. Sobald es fertig ist, gibt es dazu einen eigenen Post.
Thema war für mich auch diese Woche wieder, welche Apps und Dienste ich zukünftig nutzen bzw. konkret wie ich meine Fotos verwalten will. Am Ende habe ich mich doch gegen Ente und für ein auf unserem NAS selbst-gehostetes Immich entschieden. Auch wenn Ente natürlich mit weniger Aufwand verbunden ist, Machine Learning (v.a. bei der Suche) besser funktioniert und Ente-zu-Ente-Verschlüsselung mitbringt ist mir nicht wohl bei dem Gedanken, meine Fotos in der Cloud abzulegen. Immich hat auch den Vorteil, dass die Suche EXIF-Daten indiziert, d.h. ich kann z.B. gezielt jene Fotos finden, die mit meiner Kamera entstanden sind.
Vielleicht ist das in Zukunft aber auch gar nicht mehr so relevant da ich auch wieder mit einem Dumbphone experimentierte. Am liebsten würde ich gerne ganz auf mein Smartphone verzichten. Dieses Internet mit all seinen negativen Clickbait-Schlagzeilen tut mir einfach nicht gut. Mir ist aber auch klar, dass das unrealistisch ist. Ich möchte von Freunden nicht verlangen, mit mir nur noch per Telefon/SMS oder E-Mail zu kommunizieren. Außerdem laufen auf dem Smartphone Apps für die Arbeit, den ÖPNV und z.B. die Packstation. Darauf zu verzichten ist nicht unmöglich, aber schwierig. Fast alle laufen aber ohne dauerhafte Mobilfunkverbindung. Daher der Kompromiss: SIM-Karte aus dem iPhone raus, in das Nokia rein. Das iPhone steckt weiter im Rucksack, hat aber keinen Empfang den Tag über sondern nur noch daheim im WLAN. Dadurch geht unterwegs kein Doomscrolling aber dennoch sowas wie Musik oder Podcasts hören (auch wenn evtl. noch auf einen separaten Musikplayer wechsle). Abends im WLAN checke ich dann kurz E-Mails und Messenger und dann wird es ausgeschaltet. Soweit, so gut. Ich bin gespannt, ob es sich diesmal bewährt. Die letzten Male ist es an der Banalität, gescheitert, dass es mir dann doch zu blöd war, immer zwei Geräte mitzunehmen. Nunja, wir werden sehen.
Und damit bin ich am Ende des heutigen Wochenrückblücks angekommen. Vielen Dank fürs Lesen und bis nächste Woche!